Häufige Fragen – Antworten
Für wen ist der rundblick gedacht?
Der rundblick wird für alle Menschen und Institutionen gemacht, die sich intensiv mit der niedersächsischen Landespolitik beschäftigen und die ein bisschen früher, oft auch zugespitzter als anderswo lesen möchten, was in der Landesregierung, im Landtag und in den Kommunen passiert.
Ist der rundblick ein Presseorgan der niedersächsischen Landesregierung oder des Niedersächsischen Landtages?
Nein, weder das eine noch das andere. Wir sind ein unabhängiger Redaktionsdienst, der den Schwerpunkt in Berichterstattung und Kommentierung auf die niedersächsische Landespolitik legt.
Wer liest den rundblick?
Wir werden von vielen Menschen im Landtag und seiner Verwaltung, in der Landesregierung, in der Landesverwaltung, in den Spitzen und Verwaltungen der Kommunen, aber auch von anderen politisch Interessierten häufig über viele Jahre hinweg kontinuierlich gelesen.
Wem gehört der rundblick?
Der rundblick wird von der Drei Quellen-Verlag GmbH herausgegeben, die sich in Privatbesitz befindet.
Zahlen Fraktionen, Parteien oder andere Institutionen dafür, dass sie im rundblick erwähnt werden?
Nein, aber vielleicht ist das keine schlechte Idee: Wenn wir genug vom unabhängigen Journalismus haben, sollten wir darüber ernsthaft nachdenken.
Kann ich den rundblick am Zeitungskiosk kaufen?
Nein. Der rundblick wird ausschließlich über Abonnement vertrieben. Abonnenten können den Dienst mit Hilfe ihres Passwords auch auf unserer Internetseite lesen oder ihn sich von dort herunterladen.
Können rundblick-Abonnenten mit den Inhalten machen, was sie wollen?
Nein. Die Urheber- und Verwertungsrechte liegen grundsätzlich beim Verlag. Redaktionen, die unsere Artikel und Kommentare verwenden wollen, dürfen dies nur mit Quellenangabe. Der komplette Abdruck eines Beitrags ist grundsätzlich nur nach Rücksprache möglich. Das gilt auch für Pressespiegel und das Einstellen auf Internetseiten. Vervielfältigungen oder die Verbreitung per Email, Handy etc. sind nicht erlaubt. Bei Sammel-Abonnements für Fraktionen, Parteien, Verbände etc. gelten individuell ausgehandelte Verwertungsbedingungen, die zum Beispiel die Verbreitung im Intranet betreffen.
Warum druckt der rundblick keine Leserbriefe ab?
Aus Platzmangel: Wir sind keine Tageszeitung mit unendlich erweiterbarem Seitenumfang. Uns stehen pro Tag knapp vier DinA-5 Seiten zur Verfügung, die wir in der Regel mühelos mit redaktionellen Beiträgen füllen können. Wir haben aber immer ein offenes Ohr für unsere Leserinnen und Leser.
Wofür steht das Kürzel „rb“?
Für rundblick: Mit „rb“ sind zumeist Beiträge gekennzeichnet, die eigene Recherchen, aber auch Informationen aus dem Landtag, der Landesregierung etc. zur Grundlage haben.
Was bedeuten die Bezeichnungen „Zur Sache“, „Zum Tage“ oder „Am Rande“, mit denen einige rb-Beiträge überschrieben sind?
Grundsätzlich sind alle zweispaltig gesetzten Texte im rundblick Kommentare – also Meinungsartikel, Glossen oder Rezensionen. „Zum Tage“ und „Zur Sache“ sind klassische Kommentare aus tagesaktuellem Anlass oder zu einem nicht brandaktuellen, fest umrissenen Thema. Die mit „Am Rande“ überschriebenen Text sind Glossen, manchmal auch echte Satiren.
Warum unterzeichnen die Kommentatoren des rundblick nicht mit vollem Namen?
Das Kürzel ist beim rundblick wie bei vielen anderen Medien Usus. Es dient beim rundblick auch dazu, ausgesuchten „freien Mitarbeitern“ mit Hilfe eines Synonyms den Freiraum zu verschaffen, um aus der Mitte einer Behörde oder aus einem Amt heraus ohne Schere im Kopf schreiben zu können.
Wie kann ich den rundblick bestellen?
Das geht ganz einfach. Sie klicken auf unserer Internetseite den Menüpunkt „Abonnement“ an oder Sie schicken eine Email an den Verlag: eversand@drei-quellen-verlag.de.
Kann ich den rundblick lesen, auch wenn ich ihn nicht abonniert habe?
Theoretisch und bald auch praktisch ja: In Kürze werden wir den Erwerb einzelner Ausgaben bzw. Artikel anbieten.
