Barbara Otte-Kinast, Agrarministerin, erhält Unterstützung von ihren Amtskollegen aus den übrigen 15 Bundesländern. Auf der Agrarministerkonferenz in Quedlinburg stimmten sie dem Antrag Niedersachsens zu, wonach geprüft werden soll, ob bestimmte staatlich finanzierte Strukturen für den Fall eines Ausbruchs der „afrikanischen Schweinepest“ (ASP) vorgehalten werden sollen. Im Seuchenfall sollen dann Schlacht-, Zerlege- und Verarbeitungsbetriebe sowie Kühlhäuser vorgehalten werden, die Tiere aus der Restriktionszone abnehmen und weiterverarbeiten.


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