Grant Hendrik Tonne, Kultusminister, hat noch einmal davor gewarnt, die Schüler nach der langen Corona-Zeit mit Lernstoff zu überfrachten. Das Konzept der „Lernräume“ mit Natur, Kunst, Sport und Fremdsprachen solle in den Sommerferien angeboten werde. Bisher hatten bereits schon 1200 dieser Veranstaltungen in Jugendherbergen oder Freizeitanlagen stattgefunden, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Veranstalter von Erwachsenenbildung hatten das organisiert.


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Dies solle nun fortgesetzt werden, geplant ist, dass man dort „spielerisch lernt, ohne zu merken, dass man lernt“. Zusätzlich arbeiten Tonnes Mitarbeiter an Plänen, den Lehrstoff für das nächste Schuljahr so zu verändern und anzupassen, dass Schwerpunkte in der Stoffvermittlung gebildet werden. Jedem Schüler solle es ermöglicht werden, die eigenen Defizite während der Pandemie-Zeit aufzuholen.