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FDP-Vizechef Jörg Bode wollte den Ball von Parteichef Christian Lindner nicht aufnehmen, der die FDP am Abend als "kleinen Wahlgewinner" bezeichnet hatte. "Sich nur weil man ein solides Ergebnis erzielt hat als Gewinner zu bezeichnen, halte ich für überzogen", meinte Bode. Er stellte fest, dass die Partei bei dieser Wahl vor allem ihr älteres Klientel nicht erreicht habe.
Keine Sorge, wir werden die Bühne des CDU-Landesparteitags nicht grün anstreichen.
AfD-Landeschefin Dana Guth sieht in der Mentalität der Norddeutschen begründet, dass die AfD hier schwächere Wahlergebnisse erzielt. "Der Norddeutsche prüft Entscheidungen lange und intensiv. Innerparteiliche Zerwürfnisse kommen gerade in dieser Klientel schlecht an", sagte Guth.
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Bei der Europawahl in Niedersachsen war die CDU mit 29,9 Prozent stärkste Kraft geworden, vor den Grünen mit 22,6 Prozent. Es folgten SPD (20,9), AfD (7,9) und die FDP mit 5,0 Prozent. Die Linke landete bei 3,8 Prozent.

