Dieser Zug kommt pünktlich an - wenn es nach dem Leitfaden geht - Foto: MB.[/caption]
Mit dem Leitfaden, der gerade von Bahn, Ministerien und mehreren Behörden erarbeitet wird, soll die Zusammenarbeit zwischen der Bahn auf der einen und den Naturschutz- und Waldbehörden auf der andere Seite verbessert werden. Es habe sich gezeigt, dass die Eingriffsmöglichkeiten der Bahn begrenzt seien, heißt es in der Antwort. Das liege daran, dass Grundstücke Dritter häufig bis dicht an die Bahnstrecken heranreichten und damit der jeweilige Eigentümer für die Verkehrssicherungspflicht zuständig sei. Deshalb gebe es auch eine vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium unterstützte Gesetzesinitiative, mit der die Eingriffsrechte in sicherheitsrelevante Bereiche gestärkt werden sollen. Die Bahn hatte bereits weitere 125 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um Inspektionen an den Strecken zu intensivieren und Baumbestände konsequent zurückzuschneiden.


