
Christian Meyer, Umweltminister, hat eilig eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund freigeben müssen – für eine Summe von 100 Millionen Euro, die als Bundeszuschuss den Baumaßnahmen im Hafen in Stade für das dortige LNG-Terminal zugutekommen soll. Damit wird der Zuschuss des Bundes, der noch 2022 fließen soll, tatsächlich abgerufen, bevor mit einem Kassensturz vor Weihnachten die diesjährigen Ausgaben des Bundes abgeschlossen werden. Das Geld dürfte an den landeseigenen Hafenbetrieb N-Ports fließen. Im Gespräch ist noch ein weiterer 100-Millionen-Zuschuss über einen Kredit der Nord/LB. Auf diese Weise soll der zügige Bau der LNG-Anlagen in Stade gewährleistet werden.


