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Der FDP-Politiker hatte in der vergangenen Woche Start-ups, Gründer und Institutionen in Niedersachsen besucht, um sich ein genaueres Bild zu machen. In den Gesprächen sei es häufig um fehlendes Kapital gegangen. „Niedersachsen denkt zu klein, das gilt auch für das Gründerstipendium. In Niedersachsen können mit dem Geld 100 Gründer gefördert werden, in Nordrhein-Westfalen 1000. Der Kreis ist zu eng gesetzt.“
Ein weiterer Kritikpunkt seien zu komplizierte Fördermöglichkeiten gewesen, auch bei der NBank. Die Antragsstellung sollte Grascha zufolge möglichst einfach sein. Zudem sollte es für Gründer ein erstes bürokratiefreies Jahr geben. Neben den Start-ups dürften zudem nicht die klassischen Gründer vergessen werden, die nicht technologiegetrieben seien. „Auch sie tragen zu einer positiven Wertschöpfung bei und dürfen in der Politik nicht aus dem Fokus geraten.“

