Will das Bückeburg-Urteil unbürokratisch umsetzen: Helge Limburg - Foto: Grüne Fraktion Nds. [/caption]
Limburg sagte, er sehe drei Möglichkeiten, auf das Urteil zu reagieren. Erstens könne sich der Ausschuss intern darauf verständigen, nur die von CDU und FDP verlangten Themen zu behandeln. Dies halte er für sinnvoll. Zweitens könne der Landtag per Beschluss den Untersuchungsauftrag neu formulieren. Und drittens könne man den Untersuchungsausschuss insgesamt für „rechtswidrig zustande gekommen“ erklären und einen neuen in Gang setzen. Die Fraktionen von CDU und FDP wollen offenbar den zweiten Weg gehen und im Landtag Anfang März über einen neuen Beschluss zum Untersuchungsauftrag abstimmen lassen. Dies teilten Jens Nacke (CDU) und Stefan Birkner (FDP) mit.
Lesen Sie auch:


