Bange machen gilt nicht. Der Handel wird mit noch mehr innovativen Konzepten die Kunden in die Läden locken müssen, das gilt auch für die kleinen Läden.
Der Handel ist dabei gleich mehrfach unter Druck. Denn er leidet ohnehin an einer relativ geringen Gewinnmarge und sieht sich zugleich in den Städten mit den stark angezogenen Mietpreisen konfrontiert. Städte und Handel stehen nun vor einer Mammutaufgabe. Bange machen gilt nicht. Der Handel wird mit noch mehr innovativen Konzepten die Kunden in die Läden locken müssen, das gilt auch für die kleinen Läden. Nur ein Geschäft kann dem Kunde ein Einkaufserlebnis bieten, das im Internet so nicht möglich ist. Auch die Läden selbst können im Internet besser und professioneller auftreten. Für die Städte wiederum wird das Quartiersmanagement eine noch größere Rolle spielen. Eine Chance können zum Beispiel Business Improvement Districts, sogenannte BIDs, sein. Dabei schließen sich Hauseigentürmer zusammen um das eigene Quartier aufzuwerten. Das müssen sie zwar aus eigener Tasche bezahlen, es kann sich aber rechnen.
Schema F war gestern. Der lokale Einzelhandel wird künftig voraussichtlich noch mehr Umsätze an die Online-Konkurrenz verlieren. Es wird Mut und Kreativität nötig sein, um sich dem Trend weiter entgegenzustemmen und eine möglichst große Vielfalt an Einzelhändlern in den Städten zu erhalten.
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