Auftaktpressekonferenz zur Ideenexpo - Foto: MB.[/caption]
Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der Ideenexpo und Hauptgeschäftsführer von Niedersachsenmetall, freut sich inzwischen über die Unterstützung von vier Bundesministerien. „Das ist ein klares Signal. Wir machen eine Veranstaltung, die bundesweit im Fokus liegt und ein Alleinstellungsmerkmal für Niedersachsen ist“, sagte Schmidt. In diesem Jahr gebe es über 25 Prozent mehr Aussteller auf der Veranstaltung. „Es hätten noch mehr sein können. Allerdings wollten 99 Prozent der Aussteller aus dem Jahr 2015 wieder dabei sein. Und ein Großteil wollte auch mehr Fläche.“
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Laut Ideenexpo-Geschäftsführer Olaf Brandes können seit der vergangenen Woche die rund 650 Workshops gebucht werden. „Sie werden uns schon jetzt aus den Händen gerissen, mehr als die Hälfte ist schon ausgebucht“, sagte Brandes. Mit dem Bereich Meere und Ozeane werde es in diesem Jahr ein neues Themengebiet geben. „Wir werden darstellen, was zu entdecken ist und auch, wie Meere und Ozeane geschützt werden können.“ In einer 70 Quadratmeter großen Kuppel können Besucher in eine Unterseereise eintauchen. „Das Thema Virtual Reality wird sich an vielen Stellen zeigen. Da sieht man den Entwicklungssprung der vergangenen zwei Jahre“, erklärte Brandes.
Das Motto der diesjährigen Ideenexpo lautet „Mach doch einfach“. Sie findet vom 10. bis zum 18. Juni auf dem Messegelände in Hannover statt. Neben den Workshops wird es auch mehr als 600 interaktive Mitmach-Exponate und die KinderUni geben. Nach wie vor muss kein Eintritt bezahlt werden. Schulklassen aus der Region Hannover können die öffentlichen Verkehrsmittel zur Ideenexpo gratis nutzen. Für Klassen aus dem übrigen Bundesgebiet gibt es einen Fahrtkostenzuschuss von vier Euro pro Person. Zur letzten Ideenexpo waren vor zwei Jahren mehr als 350.000 Besucher gekommen.

