Chefredakteur Klaus Wallbaum überreicht Shterna Wolff die Krone und den Titel „Niedersächsin des Jahres“. | Foto: Link

Shterna Wolff, Leiterin des jüdischen Chabad-Zentrums in Hannover, ist am Montag mit der Krone des Politikjournals Rundblick ausgezeichnet worden. Wolff, die Witwe des 2020 gestorbenen Rabbiners Benjamin Wolff, trägt den Titel „Niedersächsin des Jahres 2021“. Die Leser des Sonntags-Newsletters, der wöchentlich von der Redaktion des Politikjournals erstellt wird, konnten unter mehr als 40 „Niedersachsen der Woche“ auswählen.

Es beteiligte sich eine Rekord-Anzahl von rund 8700 Menschen an der Abstimmung, die Shterna Wolff für sich entscheiden konnte. Damit wird ihr Engagement für die Pflege des jüdischen Brauchtums und der jüdischen Kultur in Niedersachsen gewürdigt. Wolff bedankte sich für die Auszeichnung und hob hervor, dass ihre Einrichtung für jedermann offen steht und den Dialog der Kulturen und Religionen fördern soll.