Holger Buschmann, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes (Nabu), hat den Start des Volksbegehrens zu einem Artenschutzgesetz gemeinsam mit den anderen Mitinitiatoren verschoben. Eigentlich wollten die Unterstützer, mehr als 100 Organisationen, in diesen Tagen mit der Unterschriftensammlung beginnen.


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Wegen des grassierenden Corona-Virus wird der Beginn verschoben – zunächst auf einen Zeitpunkt nach den Osterferien, sofern sich die Lage dann verändert hat. Für das Volksbegehren müssen zehn Prozent der Wahlberechtigten das Anliegen, das in einem ausformulierten Gesetzentwurf mündet, unterstützen. Kommt diese Zahl zusammen, so muss der Landtag über den Gesetzentwurf abstimmen. Nimmt er ihn nicht an, findet ein Volksentscheid statt.